đŸŽ¶ Wer? Wie? Was? đŸŽ¶ Wieso? Weshalb? Warum? đŸŽ¶


wer nicht fragt bleibt dumm. Brutal wenn wir das als Erwachsene lesen. Wir haben schon so viel gelernt, gehört, gelesen und ein Portfolio an eigener Erfahrung. Wer sich noch nicht zurĂŒcklehnt und sagt: „Ich habe fertig.“, stellt auch fest wie umfassend, massiv und schnell gerade VerĂ€nderungen stattfinden. Wer will kann vieles ablehnen und verweigern, oder sich drum herum bewegen.  

Unsere Augen erleben, von vielen unbemerkt, gerade ihre eigene Polykrise und eines geht nicht wenn Achtsamkeit eine Rolle spielt:

Im wahrsten Sinne des Wortes, die Augen davor verschließen. 

Wer schreibt den Blog?

Die Diekerin alias Eva Dieker. Ich bin seit vierzig Jahren in der Augenoptik und ich darf mich Meisterin nennen. Die verschiedenen Stationen, als Mitarbeiterin, als leitende Angestellte, als SelbststĂ€ndige und als Coach haben mir die Augen geöffnet und ich kann ĂŒber die gut verborgene Kommunikation unseres visuellen Systems Auge-Auge-Gehirn basisnah aufklĂ€ren.

Mein Entschluss: Raus aus der Box! UnabhĂ€ngig und neutral, ohne GeschĂ€ft oder Optik-Industrie im Hintergrund. Raus aus der Box! Weg von „muss man so machen“ und „anders geht nicht“. Rein in die Box, fĂŒr disruptives Denken und Polarisation! Und das mit VerantwortungsgefĂŒhl fĂŒr achtsames Sehen. 

Ich möchte fĂŒr Sie da sein, unabhĂ€ngig von Verkaufsabsichten, unvoreingenommen ĂŒber Entscheidungen und neutral gegenĂŒber den Angeboten. 

Ich klÀre auf!! Als Seherin. Als Rednerin. Als Profiler.

Wie hilft mein Blog?

Mentale Gesundheit und Körperbewusstsein werden immer wichtiger um eine gute Balance zwischen Leben und Überleben zu finden. Sie werden erkennen, dass die Augengesundheit aus zwei SĂ€ulen mit unterschiedlichsten Konsequenzen besteht. 

Die Perspektive MEDIZIN und die Perspektive OPTIK. 

Beide gehören zusammen und sind dennoch völlig unabhĂ€ngig voneinander. 

Der Sinn Sehen ist ein komplexes System aus zwei Augen UND dem Gehirn. Es geht hier um Erfassung, Interpretation und Verarbeitung und somit um die Reihenfolge Sehen – Denken – Handeln. Die ersten Datenlieferanten fĂŒr Informationen an unseren Kopf sind die Augen. 

Über dieses neue Wissen können Sie sich selbst einen bewußten Überblick verschaffen und lernen Ihr individuelles System kennen. Erkennen Sie die HĂŒrden, bei Ihrem persönlichen Seh-Marathon und die verborgenen Ressourcen fĂŒr Ihre wichtigen Seh-Momente.

Trauen Sie Ihren Augen nicht und werden bewusst, wie das Organ Auge völlig egoistisch und losgelöst vom Gehirn funktioniert. 

Trauen Sie Ihren Augen nicht und werden bewusst, wo der Seh-Apparat Auge heimlich Defizite haben kann und wie Sie Ihren Augen auf die Schliche kommen. 

Trauen sie Ihren Augen nicht und werden bewusst, welche persönlichen Merkmale Einfluss nehmen und wer der Leidtragende ist.

Was kann mein Blog?

Über die Jahre wurde mir bewusst, wie Wissen ĂŒber Augen kommuniziert wird. 

Angefangen mit dem Lehrauftrag, fĂŒr Ihre zukĂŒnftigen Berater. Diese Berater finden Sie dann nur mit Verkaufsabsichten und nur in den Optik GeschĂ€ften.

Weiter geht es mit der Glasindustrie, die Millionen in Wissenschaft und Technologie stecken und die Augenoptiker weiter auffĂŒllen mit bahnbrechenden und wichtigen Erkenntnissen – aber eben NUR die Optiker.  

Am Ende der Nahrungskette steht die Kommunikation der Augenoptik zum Kunden. Diese wird erschwert durch die verschiedenen wirtschaftlichen Ziele, die qualitativ unterschiedliche Vermittlung und die eingeschrĂ€nkte Beurteilung oder Auswahl im Lösungsangebot. 

Wo ist jetzt die Kommunikation zur Basis? Auch zu den Menschen, die kein offensichtliches Problem empfinden und ich doch sicher weiss: Wir haben alle Eines, ohne es zu spĂŒren! 

Medien versuchen es immer wieder und scheitern an der Vielfalt des Themas Sehen und landen in ErklĂ€rungsnot. 

Sehen ist zwar einfach, hat jedoch eine unglaubliche Tiefe in der Konsequenz und ist individuell verschieden wie ein Fingerabdruck. 

Die Augen sind von unseren Sinnesorganen am meisten aktiv und werden am wenigsten beachtet. Geben wir ihnen den Stellenwert den sie verdienen, denn unsere Wahrnehmung, unser Urteil und unser Handeln hĂ€ngt davon ab. 

Wieso ein Blog? 

Weil die Verwendung von Augen fĂŒr die meisten Menschen ein selbstverstĂ€ndlicher Prozess ist.

Weil ĂŒber den Sinn Sehen viel zu wenig bekannt ist. Es funktioniert doch – irgendwie. 

Weil zum Optiker nur die Menschen gehen, die ein offensichtliches Seh-Problem haben. 

Weil die vier Giganten der Glasindustrie Millionen € in Studien unseres Seh-Alltags stecken, hochtechnologische Lösungen entwickeln, auch fĂŒr Nicht-Dioptrien-AbhĂ€ngige und dann bleibt die Vermittlung an AugentrĂ€ger im FachgeschĂ€ft stecken. 

Weshalb den Blog lesen? 

Weil sich unsere Sehgewohnheiten vollstĂ€ndig geĂ€ndert haben. 

Weil die Evolution im 21.Jahrhundert angekommen ist, nur unsere Augen haben es nicht geschafft. 

Weil das Narrativ Sehen in die falsche Richtung lÀuft und die Augen uns am Denken hindern können.

Weil man sich um seine Augen ein wenig mehr bemĂŒhen muss, als um LautstĂ€rke, Geschmack und HautgefĂŒhl.

Weil ich erklÀren kann warum das Gehirn mehr leidet als die Augen. Inzwischen auch bei den Menschen die keine Dioptrien brauchen!

Warum schreibe ich den Blog? 

Weil der Sinn Sehen seit vierzig Jahren meine Passion ist.

Weil ich mich mit zigtausenden Augen lautlos unterhalten habe und inzwischen perfekt Visuaeli kann.

Weil wir durch Nicht-Beachtung dem Gehirn mehr schaden als den Augen und viel KapazitĂ€t verschwendet wird. 

Weil meine eigenen Augen hĂ€tten einiges verhindern können, wenn trotz der Ausbildung das Wörtchen Wenn nicht wĂ€hr’.  

Weil unter den Sehenden viel zu viel Erfahrungen ausgetauscht werden, die gar nicht vergleichbar sind. 

Der Benefit: Achtsamkeit. LebensqualitĂ€t. Aufmerksamkeit. Konzentration.

Die Lösung: Die Diekerin und die Trifolium Methode. 

Das Ziel: Volle Seh-Momente und klarere, nachhaltige Erinnerungen. Augen nutzen und nicht nur tragen.

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